Angebranntes Fett in einer Bratpfanne löste einen Alarm bei der Feuerwehr aus.Nachdem sich die ältere Dame nach dem Mittagessen zum Schlafen hingelegt hatte, schlugen nach einiger Zeit, die Rauchmelder in Ihrer Wohnung Alarm.Hierdurch wurden die Nachbarn auf die Rauchentwicklung aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Da die Wohnung bereits stark verraucht war wurde die Frau vorsorglich mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Niebüller Krankenhaus gebracht. Zum Schluß wurde die Wohnung mit einem Lüfter entraucht.
Beim Citti Umschlaglager im Gewerbegebiet Ost, schlug die Brandmeldeanlage durch einen vermutlich technischen Defekt an. Bei dem noch nicht fertig gestellten Gebäude konnte kein angeschlagener Melder aufgefunden werden.
Um 10:06 Uhr wurden wir per Funkmeldeempfänger zum Einsatz gerufen. Mit 15 Kameraden rückten wir zur Unterstüzung der Niebüll-Deezbüller Kameraden aus. Die Atemschützer stellten die Sicherheitstrupps wurden aber Gott sei Dank nicht benötigt. Um 11:10 Uhr rückten wir wieder ein.
Bilder folgen…
Zu einer brennenden Fritteuse im Imbiss Knutzen wurde die Feuerwehr am Freitag Morgen gerufen. In dem Imbiss schlugen die Flammen bereits bis an die Dunstabzugshaube hoch. Ein Passant konnte das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einer Löschdecke etwas niederschlagen. Auch das Personal unternahm einen Löschversuch mit einem Pulverlöscher, jedoch schlugen die Flammen immer wieder nach oben. Der gleich angrenzende Tankstellenbetrieb musste kurzzeitig eingestellt werden.Der Angriffstrupp wurde mit benässten Decken zur Brandbekämpfung vorgeschickt und konnte das Feuer niederschlagen. Der stark verrrauchte Imbiss wurde mittels Belüfter entraucht.Im Anschluss wurde das Fritteusenfett mit einem Ferntermometer auf seine Temperatur überprüft. Es wurde eine Temperatur vom 175 Grad festgestellt. Der Flammpunkt von Fritteusenfett liegt bei frischen Fett bei 325 Grad.Außerdem wurden die Filter der Dunstabzugshaube entfernt und mit der Wämebildkamera überprüft. Bericht der SHZ:
Quelle
www.shz.de
Freitag Vormittag kurz nach 10 Uhr wurde die Feuerwehr zur Tankstelle am Bahnhof gerufen. Im dort angrenzenden Imbiss war eine Fritteuse in Brand geraten. Das brennende Fett auf der einen und die Nähe der Tankstelle auf der anderen Seite machten ein "volles Programm" für die städtische Feuerwehr vonnöten, die den Brand schnell unter Kontrolle hatte. Weil brennendes Fett nicht mit Wasser gelöscht werden kann, wurde der Brandherd mit triefend nassen Decken abgedeckt und gekühlt. Ein Exhaustor sorgte für frische Luft.
Personen sind bei diesem Brand nicht zu Schaden gekommen. Gebäudeschaden entstand nicht. Allerdings wurde das Imbiss-Innere durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Zur Brandstelle waren die Wehren Niebüll und Langstoft mit 25 Einsatzkräften angerückt, desgleichen Rettungsdienst, DRK-Bereitschaft und Polizei.
Über ein Steckleiterteil wurde vom Balkon aus eine gekippte Tür zu der betroffenen Wohnung geöffnet und ein defekter Rauchmelder festgestellt, der daraufhin demontiert wurde. Fehlalarm.