DFV

Sommerfahrt 2010

Danke

Ich bedanke mich bei allen die bei diesen Tagebuch mitgeholfen haben. Wir haben zwar ein paar mal geharkt, das lag aber teilweise an der Internetverbindung 😉 . Ich bedanke mich auch bei allen de sich die Mühe machen, dass hier durchzulesen, denn dafür haben wir es ja geschrieben 🙂 .

Wir bedanken uns auch noch bei Lydia Schlöder und ihren Mann, bei Angelika , bei Alfred Bauernfeind, bei Markus und Cristine, bei der Kameraden der Jugendfeuerwehr Heidenaab, bei dem Kreisbrandmeister des Landes Bayreut. Ein ganz spezieller Dank geht an unsere tollen Betreuer die es 10 Tage mit uns ausgehalten haben 🙂 !

Danke !

MfG Barne

 

Freitag, der 06.08.10

Nach Monaten langer Planung unserer Betreuer, ging die lang ersehnte Sommerfahrt heute endlich los. Gegen ca. 06:30 starteten wir an der Feuerwehrwache Niebüll. Nach geschlagenen 10 Stunden im Feuerwehr-Konvoi kamen wir in Heidenaab an. Dort wurden wir von der Herbergsmutter Lydia empfangen. Danach bezogen wir unsere Zimmer und es gab ein leckeres Abendessen, von Lydia gekocht. Dann haben wir uns den ganzen Abend ausgeruht. Jetzt lassen wir den ersten Tag ausklingen und freuen uns schon auf morgen.


Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

Samstag, der 07.08.10

Heute begann der Tag mit einem leckeren Frühstück. Danach fuhren wir nach Bayreuth für einen Stadtbummel. Da wir zu früh am Brauerei-Museum waren, haben wir uns anderweitig beschäftigt. Indem wir ein witziges Gesellschaftsspiel spielten. Dieses endete damit, dass wir uns gegenseitig auf Oberschenkel schlugen. Als es dann endlich 14:00 Uhr war, erfuhren wir das da noch eine andere Feuerwehr da war und die Leitung des Brauerei-Museums uns verwechselt haben. Darum mussten wir gezwungener Maßen eine andere Führung in den Katakomben der Brauerei teilnehmen. Die dunklen Gänge waren schon da bevor die Brauerei darauf erbaut wurde. Warum? Das wusste eigendlich niemand so genau. Dies erfuhren wir von der Frau die uns durch die dunklen Katakoben führte.Außerdem erzählte sie uns auch die Geschichte der Stadt Bayreuth und die von dem Brauhaus. Plötzlich fiel das Licht aus, dreimal hintereinander, Steve schaltete zum Glück seine Handy-Taschenlampe ein und die Frau suchte den der das Licht an und aus gemacht hatte aber fand ihn nicht. Sie sagte uns das es vieleicht andere Besucher waren aber genau wusste sie es nicht. Zum Abendessen wurde selbst gemachtes Essen, von den Betreuern selbst gemachte Nudeln mit Hacksoße, serviert. Den Abend ließen wir dann noch langsam ausklinken.

Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

Sonntag, der 08.08.10

Nach dem zu frühen Frühstück sind wir zum KZ (Konzentrationslager) gefahren dort wurden wir 90 Minuten über das Lager informiert. Danach sind wir in die Therme gefahren, wo wir trotz Regen draußen schwommen. Anschließend haben wir Uwe und Olaf abgeholt und sind zur einer Gastätte gefahren. Dort haben wir Brotzeit zu uns genommen. Während die Betreuer und die Gäste drinnen saßen waren wir draußen an einem Bach und haben versucht einen Fußball darin zu versenken. Als Thore K. den Ball aus dem Bach holen wollte ist er mit der Hose in das Wasser gesunken und kam mit nasser Hose raus. Deshalb sind wir dann schnell zur Herberge gefahren um ihm eine neue Hose zu besorgen.
Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

Montag, der 09.08.10

Heute ging es nach Nürnberg. Nach einem leckeren Frühstück und dem Schmieren von Lunchpaketen ging es gegen ca. 10 Uhr los. Mit dem Essen und dem Badezeug fuhren wir nach Nürnberg in Richtung Innenstadt. Wir hielten beim Hauptbahnhof auf einem Parkplatz und machten eine kleine Einkaufstour durch Nürnberg. Nach der Einkaufstour ging es nach Stein ins Kristall Palm Beach wo wir auf fünf verschiedenen Rutschen unseren Spaß hatten (Prellungen inklusive). Carsten, Fritjof und Jan Peter haben an einem Arsch-Bomben-Wettbewerb teilgenommen, bei dem Jan Peter den Ersten Platz belegte nur weil es nach der Lautstärke vom Klatschen ging. Nach dem wir das Kristall Palm Beach verlassen haben und zurück gefahren sind haben wir noch Hühnergeschnetzeltes gegessen. Nach diesem Tag waren wir alle müde und hoffen das Steve uns länger schlafen lässt als die anderen Tage.

Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

 

Dienstag, der 10.08.10

Heute ging es zur Teufelshöhle. Dort wurden wir von einer ca. 1km lange Tropfsteinhöhle erwartet. Mit beeindruckenden Lichtshows wurde die Tropfsteinhöle vorgestellt. Aber wir mussten über 100 Treppenstufen steigen. Ganz in der Nähe war auch eine Sommerrodelbahn dort sind wir ohne zu Bremsen runter gerast. In den daneben gelegenen Forellenvermehrungsanlagen wurden wir Zeuge wie auf brutalste Art Fische gefangen und in Plastikbehältern eingesperrt wurden, später haben wir 2 von ihnen gekauft. Um 16:00 gab es die besten Schnitzel Niebüller Art. Am Abend haben wir dann noch mit der Jungendfeuerwehr von Haidenaab Fußball gespielt. Und wir haben verloren. Aber wir waren die Gewinner der Herzen.
Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

 

Mittwoch, der 11.08.10

Nach einer kurzen Nacht sind wir nach einem ausgewogenen Frühstück losgefahren. Die Fahrt dauerte gefühlte 4 Tage. Als wir endlich da waren, waren wir eigentlich viel zu müde aber unsere Betreuer können eins sehr gut ! Uns wecken ! Jan Peter grüßte einen Höhlologe mit einem freundlichen „MOIN“ worauf er ihn entegnete: „Jaja, heute ist ein schöner Tag zum Sterben“. Als wir einen blauen Hausmeisterkittel und einen Helm angezogen haben ging es los. Leif musste noch eine Fotolizenz kaufen und dann stiegen wir in den Fahrstuhl und rasten ca. 1 Kilometer in die Hölle. Wieder fiel das Licht im Fahrstuhl ein paar mal aus. Dann wurden wir in einer Druckausgleichskammer eingesperrt. Nun wurden wir auf ein LKW-Capriolet verladen. Dabei fühlten wir uns wie auf den Flüchtlings- Transporten. Unser wahrscheinlich Suiziet gefährdeter Fahrer 😉 fuhr meist so schnell, dass wir die engen Kurven meist nur so gerade meisterten. Der erste Stop war in einem Konzertsaal. Diesen konnte man sowohl für Feste als auch für Konzerte buchen. Es wurde laut Guideführer sogar einmal ein Golftunier ausgetragen. Dieser Raum hat eine so fantastische Akustik, das namenhafte Bands wie Queens of the Stone Age hier Konzert gespielt haben. Durch die kristalliersierten Salzwände konnte die gezeigte Lasershow so atemberaubend dargestellt werden. Dann rasten wir zum Geheimversteck der Reichsbank und der Museen aus Berlin. Dieses Geheimversteck fiel im 2. Weltkrieg den Amerikanern in die Hände, die den Russen die Kammer besenrein hinterließen. Die Kunstgegenstände bekamen die Deutschen später wieder, nur das Gold und Geld blieb verschollen. Beim nächsten Stop erklärte uns ein Video wie dort Salz abgebaut wurde. Dieses Video endete mit einer „realen MEGA Sprengung“. Nun stand der langweilige Teil der Expedition an. MUSEUM! Hier wurden wir durch die Geschichte des Bergwerks geleitet und deren Entwicklung. Der Höhlologe handelte für eine Passantin eine Taschengelderhöhung aus. Ganze 52 Euro ist dieses Mädchen jetzt im Jahr reicher. Nun durften wir etwas außergewöhnliches tun was nur wenige Menschen vor uns tun durften… Eine Cola in 850 Meter Tiefe trinken! Dieses Geschmackserlebnis lässt sich etwa damit gleichstellen, wie im Flugzeug das Erlebnis einen Tomatensaft zu genießen. Das Highligth bot uns am Ende, die weltgrößte Kristallhöhle. Diese gigantisch schöne Höhle wurde mit einer Lichtshow untermahlt.
Nach den ganzen Strapatzen untertage konnten wir uns auf der langen Rückfahrt ausruhen. Einige nutzten die Zeit zB.gt um auf Ebay Autos zu googeln. Zu Hause wartete Lydia schon seit Stunden mit dem Essen auf uns.Lecker Hackbraten mit Kartoffel und Soße !

Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

 

Freitag, der 13.8.2010

Heute durften wir ausnahmsweise mal etwas länger schlafen,denn heute ging es zusammen mit der Feuerwehr Haidenaab zum größten europäischen Truppenübungsplatz der US Army mit anschließenden unterhaltsamen Grillen bei der Feuerwehr Haidnaab.

Als wir morgens gut erholt aus unseren Betten ,,krochen“ erwartete uns zum Frühstück ein reichhaltiges Buffet aus leckeren Brötchen,Rührei mit Speck,Müsli sowie gesunder Melone.Da heute Freitag der 13. war, hatten einige von uns ein ungutes Gefühl, dass irgendetwas schief läuft…und dies bestätigte sich am Ende des Tages.Aber dazu später mehr…

Dann ging es endlich los Richung Busbahnhof,wo wir uns mit der Feuerwehr Haidenaab getroffen haben.Nun ging es mit einem Reisebus los.

Nach einer ca.30 minütigen Fahrt überquerten wir die Grenzen von Deutschland und fuhren auf die US Basis.Dort wurden wir von einem Feuerwehrmann freundlich empfangen.Dieser führte uns zuerst zur Hauptstation der Feuerwehr,wo wir die Fahrzeuge besichtigten. Beim Aussteigen eines Fahrzeuges benutzten mehrere unserer Gruppe versehentlich das Horn, was aussah wie ein Haltegriff.Was dann passierte kann man sich ja denken…(die Halle erschütterte).Wir sahen u.a.sogar einen Löschpanzer.Wir waren erstaunt als man uns erzählte,dass es nur vier Feuerwehrmänner auf der Station gibt.

Anschließend gab es eine Rundfahrt,wo uns auffiel,dass der Stützpunkt eine kleine Stadt für sich ist.Es gab dort eine Tankstelle und sogar ein eigenen Burger King.Leider durften wir kein Benzin zum supergünstigen Preis der „Ammies“ tanken.Außerdem konnten wir erfahren dass es für die Soldaten Fitnesstudios und ein Baseballfeld gibt.

Danach fuhren wir zum Flugplatz,wo uns ein Flughafenlöschfahrzeug vorgeführt wurde, was wir noch nie zuvor in dieser Größe gesehen haben.

Schließlich fuhren wir wieder zurück zur Unterkunft.Als der Bus abfuhr bemerkte Oliver, dass er seine Geldbörse vs. Handy darin vergessen hatte.Das Schicksal hatte wieder einmal gnadenlos zugeschlagen.

Als es ans Grillen ging regnetete es leider.Trotzdem schmeckte das Fleisch und die Wurst gut.Als Martin später durch eine Unachtsamkeit nass wurde stieg die Stimmung ungemein.

Doch dann das….

Einer unserer Jugendlichen hatte versehentlich den Schlüssel in einem unserer Busse stecken gelassen und von innen abgeschlossen.Wir waren also ausgesperrt(peinlich,peinlich).Also stellte sich die Frage:Wer war nun der beste Autoknacker?!

Glücklicherweise kam uns ein Kamerad aus Haidenaab zur Hilfe,er knackte die ,,Karre“.

Nach diesem Ereignis folgte ein mindestens genauso specktakuläres.Fridjoff fuhr todesmutig auf der Ladefläche eines motorisierten ,,Dreirades“.Später fuhr er selbst den grünen Italiener ,,Alberto“.

Nach diesem actionreichen Tag waren wir alle satt und müde und ließen so den Abend ausklingen.

Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

Kais Video:

Samstag, der 14.08.10

Heute ging es nach dem Früstück zum Rosenthal Shop wo ein paar aus unserer Gruppe Porzellan kaufen konnten. Danach fuhren wir nach Pottenstein zum Deval Kart fahren. Nachdem wir unseren Spaß hatten. Durften wir 1 Stunde in Bayreuth shoppen gehen. Um ca. 18 Uhr fuhren wir in den wo wir riesen Bordonbleus mit Pommes und Salat aßen später fuhren zu einer Eisdiele. Als wir in unsere Unterkunft wo wir von Lydia jeder ein Glas Marmelade geschenkt bekamen.

Eure Jugendfeuerwehr Niebüll

Von in am 04 Jan 2011

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