Einsatznummer 01

In einem Mehrfamilienhaus in der Mühlenstraße wurde kurz nach Miternacht ein offenes Feuer im Keller gemeldet.Schnell konnte der Angriffstupp das Feuer mit der Kübelspritze ablöschen. Das restliches Brandgut wurde nach draußen gebracht.Da das Treppenhaus und Brandraum stark verqualmt waren,wurde mit dem Lüfter belüftet.Nach der Auslösung eines Rauchmelders im 1 OG musste eine Eingangstür von zwei zusammen liegenden Wohnungen mit Ziehfix geöffnet werden. Dieses war zwingend notwendig, da nach erfolglosser Aufforderung durch die Polizei an die Mieter, die Tür zu öffnen, keine Reaktion gezeigt wurde. In der Wohnung fand man vergessenes Essen auf Herd. Nachdem das verkohlte Essen nach draussen gebracht wurde und man den E-Herd abgestellt und kontrolliert hatte,wurden neue Schlösser in die Eingangstür eingebaut und die Schlüssel an die Polizei übergeben. Zu guter Letzt wurde der Brandraum nochmals mit der Wärmebildkamera und dem Ferntermometer abgesucht.Es wurden keine hohen Temperaturen mehr festgestellt.


Einsatznummer 135

In dem Kindergarten Bunte Welt löste ein Rauchmelder Alarm aus. Nachdem nach der Erkundung um den Kindergarten kein Rauch oder Feuer sichtbar war, wurde ein Zugang über den Haupteingang mit dem Ziefix verschafft.Der Angriffstrupp konnte den Rauchmelder im Flur ausfindig machen. Auch hier konnte man keinen Rauch sichten. Das Gebäude wurde Raum für Raum gesichtet und elektrische Geräte wurden konntolliert. Diese Suche endete ebenfalls negativ und der Einsatz wurde abgebrochen. Das Türschloss des Haupteingang wurde gegen ein neues ausgetauscht und die Einsatzstelle wurde an den Eigentümer übergeben.


Einsatznummer 133

Fehlalarm, ausgelöst durch kontrolliertes Abbrennen von Überdruck!


Einsatznummer 126

Wieder einmal konnte ein Rauchmelder schlimmeres verhindern. In einem Schlafzimmer geriet aus noch unbekannter Ursache ein Sessel in Brand. Um den Schaden, nur auf den betroffenen Raum einzugrenzen, wurde der Erstangriff über ein Fenster gewählt. Der Angriffstrupp drang in das Gebäude ein und löschte gezielt den brennenden Sessel mit nur wenig Wassereinsatz ab. Mit dem Lüfter wurde im Anschluss das Schlafzimmer entraucht. Der entstandenen Sachschaden beläuft sich nur auf das Schlafzimmer. Alle anderen Räume konnten durch die taktische Vorgehensweise von Rauchschäden verschont werden.



Einsatznummer 123

Die angenommene Gartenlaube entpuppte sich als eine Doppelgarage die  mit Blech verkleidet war. In einer der Garagen brannten Holzpaletten. Das Feuer wurde mittels dem 1. Rohr bekämpft. Später wurde noch Schaum als Netzmittel eingesetz.